Jahresrückblick Stiftung Liebfrauen

Stiftung Liebfrauen schüttet zum Jahresende kräftig aus!

Hocherfreuliche 6.600 Euro beträgt die Ertragssumme aus 2015, die die Stiftung Liebfrauen im Jahr 2016 ausschütten konnte. Entsprechend dem Leitmotiv „STIFTEN vor Ort ist HELFEN vor Ort“ konnten bisher zahlreiche sehr hilfreiche und wünschenswerte Projekte gefördert werden, , für die aber aus anderen Finanztöpfen kein Geld zur Verfügung steht und die daher nicht oder nicht in der Form realisiert werden könnten.

Am Stiftertag, dem 23. September 2016, konnten bereits folgende Hilfen bekannt gegeben werden:

  • Unterstützung Tauschbörse 2015 – 150,- €
  • Unterstützung Ausrichtung Erstkommunion – 200,- €
  • Kinderferienfreizeit Liebfrauen – 250,- €
  • Spende Liebfrauenschule – 250,- €
  • Spende Anne-Frank Grundschule – 250,- €
  • Unterstützung Projekt „Junge Erwachsene“ – 250,- €
  • Messdienerfahrt Liebfrauen – 300,- €

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1. Begegnungscafe war ein voller Erfolg

Am 09.01.2017 fand das erste Begegnungscafé statt. Im Oberlinhaus trafen sich ca. 15 Interessierte mit ca. 25 Geflüchteten. Zu selbstgemachten Kuchen, Kaffee und Tee wurden erste Beziehung geknüpft und Begegnungen geschaffen. Neben dem gemütlichen Beisammensein konnte Billard oder Tischtennis gespielt, sowie gekickert werden. Das Begegnungscafé wird es weiterhin immer am ersten Montag im Monat zwischen 16 Uhr und 18.00 Uhr geben. Sonderveranstaltungen oder Ortswechsel können sie der Woche entnehmen. Die nächsten Treffen sind der 06.02 und 06.03.

Impressionen von der Sternsingeraktion

die woche | 07.01. – 15.01.2017

Liebe Mitchristen unserer Pfarrei, liebe Leserinnen und Leser von „die woche“,
mit diesem Sonntag endet offiziell die Weihnachtszeit und wir werden in die ganz normale Zeit des neuen Jahres hineingeschickt. Bevor die Christbäume und die Krippendarstellungen in unseren Kirchen abgeräumt werden, sollen wir uns aber noch einmal an das Geschehen von Weihnachten erinnern: Die Sternsinger bringen uns den Segen des Neugeborenen in unsere Wohnungen und die Familiensegnung an diesem Sonntag mit dem Neujahrsempfang in der Liebfrauenkirche sollen uns stärken im Miteinander als Kirche in der heutigen Zeit! Gerade die Familien benötigen die ganz persönliche Zusage der Nähe Gottes, um Räume der Geborgenheit zu sein.
Aber das Miteinander erschöpft sich nicht darin, in herkömmlichen Familienstrukturen gelebt zu werden. Nestwärme lebt man auch in anderen Familienstrukturen und Beziehungen. Familie ist mir der, der sein Leben mit mir teilt. Der bei mir ist, wenn ich krank bin, der mich aushält, wenn Kummer mich bedrückt, oder der Freude mit mir teilt. Familie ‚hat man‘ also nicht einfach. Familie sein ist eine Aufgabe. Und Herausforderung. Familie, sie muss sich immer wieder neu finden, wenn Schicksalsschläge uns erschüttern. Beziehungen, sie stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen. Die Frage nach Familie, sie betrifft die ureigenste Frage des Menschen: Wo gehöre ich hin und zu wem? Worauf kann ich mich verlassen? Nicht das Biologische bestimmt mehr darüber, ob ich anderen Bruder oder Schwester, Mutter oder Vater bin, sondern das Band der Liebe, das sichtbar, spürbar und erlebbar wird in jedem Tun, in jedem Sprechen, in all meiner Zugewandtheit. Was für ein Zusammenleben, wenn dies Wirklichkeit würde! Wenn wir die Kraft der Liebe lebten und erlebten! Was für ein Geschenk! Was für eine Energie und Kraft, die unsere Welt verändern würden.
Die „Familiensegnung“ am Sonntag lenkt unseren Blick auf die Verbindung und die Verbundenheit in meinem Leben, die mich hält und trägt. Dabei ist es gut nochmals den Blick zu richten auf das Kind in der Krippe, auf Maria und Josef. Denn Familie ist viel mehr als eine biologische Verbindung.
Herzliche Einladung an alle Familien und alle in menschlichen Verbindungen zur Segnung an diesem Sonntag! Und dann anschließend zur „familiären“ Zusammenkunft beim Neujahrsempfang.
Es grüßt Sie und Euch, auch im Namen aller Mitarbeitenden
Pfarrer Oliver Paschke die woche | 07.01. – 15.01.2017 weiterlesen

die woche | 24.12. – 08.01.2017

Weihnachtsgruß
In diesen Wochen und Monaten stehen wir als Katholische Kirche im Prozess der „Verheutigung“ unserer Kirche in Recklinghausen. Stadtkonzil nennen wir es. Der innere Antrieb für diese Neuausrichtung unserer pastoralen Tätigkeiten ist die Überzeugung, dass „die Welt Gottes voll ist“ (Alfred Delp). Überall und in allem will uns Gott ansprechen und sich mitteilen, will er für uns der Retter sein. Das feiern wir an Weihnachten, wenn Gott sich in unserer Welt für immer „einnistet“, und zwar in einem kleinen Kind in der Krippe.
Ein frohmachendes Weihnachtsfest wünsche ich Ihnen von Herzen – auch im Namen der Seelsorgerinnen und Seelsorger und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Pfarrei. Für das neue Jahr 2017 Gottes Schutz und Segen!
Ihr und Euer Oliver Paschke, Pfarrer die woche | 24.12. – 08.01.2017 weiterlesen

Stadtkonzil geht in die nächste Runde: Arbeit in Kommissionen

Auf der Ersten Vollversammlung des Stadtkonzils am Samstag vor dem 1. Advent ist über fünf Kommissionen abgestimmt worden, die bis Pfingsten 2017 an Schwerpunktthemen arbeiten. Die Arbeitsergebnisse sollen bei der nächsten Vollversammlung vorgestellt werden, damit über Empfehlungen, Vorschläge, Projektideen etc. abgestimmt werden kann.

Die fünf Kommissionen sind:

  1. Jugendarbeit
  2. Gemeindeleitung ohne Priester
  3. Sprache und Öffentlichkeitsarbeit
  4. Glauben leben/lernen bei der Arbeit und
  5. Räume für Gotteserfahrungen öffnen.

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