Pfarrer Bernhard Ackfeld gestorben

„In deine Hände befehle ich meinen Geist;
du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.“
(Ps 31, 5)

† Pfarrer em. Bernhard Ackfeld
*20.12.1932     † 07.07.2016

 

Am Abend des 7. Juli verstarb der frühere Pfarrer von St. Johannes in Suderwich Bernhard Ackfeld.
Bernhard Ackfeld wurde am 20. Dezember 1932 in Langenberg (Benteler) geboren.
Nach der Priesterweihe am 2. Februar 1961 hatte er Kaplansstellen in Rheine St. Antonius und in Münster Heilig Kreuz inne.
Im Jahr 1971 übernahm er als Pfarrer die Leitung der Pfarrei St. Johannes in Recklinghausen-Suderwich. Drei Jahre später (1974) übertrug man Pfarrer Ackfeld zusätzlich die Pfarrverwaltung in Heilig Geist in Essel.
Zu seinen Aufgaben als Pfarrer wurde er 1983 Leiter des Pfarrverbandes Recklinghausen-Ost.
Nach 20 Jahren in Recklinghausen wechselte Pfarrer Bernhard Ackfeld 1991 nach Hamm-Heessen und übernahm die Leitung der Pfarrei St. Josef.
Im Jahr 2001 wurde Pfarrer Ackfeld emeritiert und lebte und wirkte in der Pfarrei Heilig Geist in Hamm (Bockum-Hövel).
Zuletzt lebte Bernhard Ackfeld im Antoniushaus in Lüdinghausen.

Wir wollen Gott für das Leben von Pfarrer em. Bernhard Ackfeld danken und für all das Gute, das er so vielen Menschen getan hat.
Gott, der Herr, möge es ihm mit dem ewigen Leben vergelten.

Die Eucharistiefeier zur Beerdigung ist am Donnerstag, 14. Juli 2016 um 10.00 Uhr in St. Stephanus, Hamm-Bockum-Hövel.
Die Beisetzung ist am selben Tag um 16.00 Uhr in der Familiengruft in Schermbeck.
Der Gedächtnisgottesdienst für Pfarrer Ackfeld findet am Sonntag, 17. Juli 2016 um 10.30 Uhr in St. Johannes, Recklinghausen-Suderwich statt.

Für die Pfarrei Liebfrauen: Pfarrer Oliver Paschke

Neuerungen bei den Gruppenstunden der Messdiener LF und PC

Messdiener LF LogoDie Messdienerleiterrunde Liebfrauen und Petrus-Canisius hat eine Änderung im Konzept der Messdienerarbeit an den Kirchorten Liebfrauen und P. Canisius erarbeitet und beraten. Im Rahmen eines Elternabends am 29.6.2016 wurden die Eltern und Messdiener darüber informiert. Ebenso wurde der Pfarreirat in Kenntnis gesetzt.

Bisher gab es für feste Messdienergruppen das Angebot von Gruppenstunden. Nach den Sommerferien werden von den Gruppenleitern weiterhin mindestens drei Gruppenstunden angeboten. Neu ist, dass sich die Messdiener den Terminen frei zuordnen können. Dadurch wird der Zugang zu den Gruppenstunden einfacher. Eltern und Messdiener können flexibler mit den Angeboten umgehen. Die Termine der Gruppenstunden nach den Sommerferien werden zum Ende der Sommerferien (mit Klarheit über Stundenpläne) veröffentlich und bekannt gemacht.
Die Umsetzung dieser neuen Idee wird von den Leitern beobachtet und in der Leiterrunde reflektiert. Neuerungen bei den Gruppenstunden der Messdiener LF und PC weiterlesen

Ein Logo für die Pfarrei

Logo_Pfarrei

Ab jetzt wird auf den offiziellen Ankündigungen der Pfarrei und den Kirchorten ein neues Logo erscheinen. Dabei ist es, so könnte man es ein wenig salopp sagen, ein „alter Bekannter“, denn von der Grundform mit der Segmentierung fand eine Variante des Logos schon einmal einen kurzen Einsatz vor der Fusion.

Nach der Neugründung der Pfarrei Liebfrauen im April 2014 war dem Öffentlichkeitsausschuss daran gelegen, ein für alle Kirchorte verbindendes Symbol zu finden, dass eine neue Identität der neuen Pfarrei Liebfrauen wachsen lässt. Der Vorschlag des Öffentlichkeitsausschusses wurde vom Pfarreirat angenommen und soll nun ein weiteres verbindendes Zeichen unserer Pfarrei sein.

Was soll mit dem neuen Logo ausgedrückt werden?

Bunte Segmente symbolisieren die Farbigkeit und Unterschiedlichkeit unserer Pfarrei mit ihren Kirchorten.

Ein viertes Feld wurde bewusst freigelassen und soll als „Leerstelle“ Offenheit für Neues zum Ausdruck bringen. Das Bewusstsein aller in der Pfarrei soll wachsen, dass keiner ausgeschlossen ist; dass keiner auf Kosten des anderen leben muss!

In der Mitte steht – alle Farbfelder verbindend – das rote Kreuz, Zeichen für Jesus Christus.

Das Kreuz hält mit seiner geschwungenen und ansprechenden Form im übertragenen Sinne die neue Pfarrei zusammen und ist DAS Symbol einer christlichen Gemeinde.

Die Querbalken des Kreuzes deuten auf Pfeile hin, die in eine Mitte zielen. Die Mitte der Pfarrei ist Jesus Christus; dort in der Mitte treffen sich die unterschiedlichsten Menschen aus den unterschiedlichen Kirchorten. Die Konzentration auf die Mitte deutet auch auf Schwerpunktbildung hin: Dass man sich nämlich bei aller Alltäglichkeit darum bemühen will, dem Willen Gottes Raum zu geben und das Dasein Jesu für andere Menschen als Maßstab für die Pfarrei zu sehen.

Die beiden Pfeile, die den Querbalken des Kreuzes bilden, deuten eine Aufeinander-zu-Bewegung an.

Allerdings können Pfeile auch für ein gewisses „Gegeneinander“ gesehen werden. Aber ein gewisses „Gegeneinander“ innerhalb der Pfarrei kann auch anregend sein, wenn es zur Verlebendigung der Pfarrei dient.

Gleichzeitig wird durch das gebogene Kreuz dem Logo eine hohe Dynamik vermittelt.

Die Grundform des Logos ist die eines Kreises. Das ist die Form der Vollkommenheit. Vollkommenheit ist zwar weder von der Kirche noch von einzelnen Menschen in diesem Leben zu erreichen, aber es ist Ansporn für das Tun aller in der Pfarrei!

Die runde Form lässt auch auf die Erdkugel schließen. Als Öffentlichkeitsausschuss deuten wir es folgendermaßen: Als Pfarrei wollen fest in der Welt verankert sein (den Dialog mit anderen Menschen suchen… uns von nicht-kirchlichen Menschen in Frage stellen und bereichern lassen!). Und unter dem Logo ist dann Platz, um den Schriftzug einzelner Gruppierungen aufzunehmen: z. B. Pfarreirat, Kirchortsausschuss St. Barbara, Chorgemeinschaft Liebfrauen, kfd St. Johannes etc. Damit wird die Identifikation mit dem Logo und somit mit der Pfarrei gebildet. Dann wird das Logo zur „Marke“ der Pfarrei und dient dem Aufeinander-Zugehen.

Der Öffentlichkeitsausschuss

project 2 detect

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Junge Erwachsene als Ermittler im Krimispiel gesucht

Du stehst auf Krimis und willst mehr, als nur darüber zu lesen? Du hast Lust auf neue Leute im christlichen Miteinander? Dann steig ein und erlebe einen Kriminalfall und seine Lösung live. Bei unserem project 2 detect sind Junge Erwachsene aus Recklinghausen eingeladen, mitzuspielen. Die Spurensuche führt nach Münster zum Krimispiel „Tod im Turm“. Sei mit dabei!
Am Samstag, 23.07.16 – wir treffen uns um 13.30 Uhr am Bahnhof Recklinghausen und fahren gemeinsam nach Münster. Das Stadtspiel startet dort um 15 Uhr und dauert ca. zwei Stunden. Anschließend lassen wir den Tag in Münster ausklingen und fahren passend zurück nach RE.
Die Kosten für das Stadtspiel trägt die Stiftung Liebfrauen. Die Fahrtkosten übernimmt jeder selbst oder wir ziehen ein Sammelticket.

ANMELDUNG – bitte bis 18. Juli 2016 an
project2@liebfrauen-re.de
mit Name, Vorname und E-Mail-Adresse.
Ich möchte über Angebote für Junge Erwachsene per Mail informiert werden: j/n
Eine Veranstaltung der Pfarrei Liebfrauen, Recklinghausen;
Ansprechpartner Jugendseelsorger Torsten Ferge

Mitgestaltung des Gottesdienstes durch Da Capo

Am 03.07.2016 um 10:30 Uhr wir der Kleine Chor Da Capo unter der Leitung von Thomas Schlüter den Gottesdienst mitgestalten.

Zur Aufführung kommt die „Saarbrücker Messe“, welche von unserem ehemaligen Kantor Thomas Gabriel komponiert wurde.

Die „Saarbrücker Messe“ entstand zum Abschlussgottesdienst des 96. Deutschen Katholikentages 2006. Ziel dieser Messe ist es, anspruchsvolle, zeitgemäße Chormusik mit einfachen Teilen, die eine Gemeinde gut mitsingen kann, zu kombinieren. Auf diese Weise ermöglicht die Komposition aktive Teilnahme und gleichzeitig mitvollziehendes Hören, eine Forderung, die immer häufiger an die heutige Kirchenmusik gestellt wird. Das Prinzip der Ordinariumsgesänge ist antiphonal, die Gemeinde schaltet sich immer wieder mit einem Ruf in das musikalische Geschehen ein: mit einer alten gregorianischen Wendung im Kyrie und im Credo, mit dem achttaktigen „Gloria“ aus Lourdes, mit eigens dafür komponierten Rufen beim Sanctus und beim Agnus Dei.

Wir würden uns freuen, möglichst viele Gemeindemitglieder mit dieser Musik erreichen und mitreißen zu können.

Thomas Schlüter

Stadtkonzil Recklinghausen – Umfrage

Einige Menschen in unserer Stadt konnten wir schon in einem Videointerview nach ihren Ideen für die Kirche in Recklinghausen befragen. Aber wir brauchen noch viel mehr kreative Kraft, um die Kirche hier voranzubringen!

Deswegen haben wir gemeinsam mit Prof. Paul M. Zulehner aus Wien eine Umfrage entwickelt.

Es wäre schön, wenn Sie sich die Zeit nehmen und helfen würden, die zukünftige Kirche von Recklinghausen mit zu gestalten!
Für die Beantwortung werden Sie voraussichtlich 10-15 Minuten brauchen.

>>> Hier geht’s zur Umfrage! <<<

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