Project 2 detect – Junge Erwachsene als Mord-Ermittler

 

K1600_IMG_3583Am Samstag, dem 23. Juli fuhren wir mit einer Gruppe von 12 Jungen Erwachsenen nach Münster, um der dortigen Polizei zu helfen (ausgelastet bis überlastet bei Ermittlungen zu Fahrraddiebstählen), einen Mordfall aufzuklären. „Tot im Turm“ wurde eine Leiche gefunden, in einem der Käfige oben an der Lambertikirche.

Wir trafen uns um 15 Uhr am Fuße der Lambertikirche. Der beauftragende Chefermittler teilte uns nach einem kurzen Briefing in vier Dreiergruppen ein – jede mit einer speziellen Aufgabe, die sie zu lösen hatte. Dann schwärmten die Gruppen aus, um jeweils einer Spur zu folgen. Wir testeten den Alkoholgehalt einer undefinierbaren Flüssigkeit, malten eigenhändig Blutflecken auf die Promenade, studierten Speisekarten und erfanden neue Menüs, drehten Stein für Stein in Münster um, immer auf der Jagd nach dem Täter. Schließlich trafen wir uns zur vereinbarten Zeit hinter dem Rathaus wieder.

Dort galt es, die verschiedenen Spuren aus den vier Gruppen zusammen zu tragen und den roten Faden bei Motiv, Tat, Tathergang etc. zu finden. Jede Gruppe steuerte ihre gefundenen Puzzlesteine in die Abschlussbesprechung des Chefermittlers ein und so ergab sich das Gesamtbild. Aus Gründen der Geheimhaltung TOP SECRET können an dieser Stelle keine weiteren Details ausgeführt werden. Zu Beruhigung der Bevölkerung: Es war nicht der Gärtner, sondern der Metzger – der Täter wurde überführt und dingfest gemacht.

Schließlich galt es noch einen geheimnisvollen Koffer zu öffnen – mithilfe eines Codes. Die Hinweise zu diesem Code fanden sich auf Bronzetafeln in der Stadt Münster – die vier Teams schwärmten aus, um die Codes zu knacken. Nach einiger Rennerei und Rechenarbeit war es soweit – der Koffer wurde geöffnet und die ganze Gruppe mit Staunen erfüllt.

Wie es sich gehört wurde der Ermittlungserfolg anschließend von allen gebührend gefeiert – in einem Café bei Schorle, Radler, Bier oder halt Kaffee. Alle waren mit sich und der Welt, die nun ein bisschen sicherer geworden schien, zufrieden.

Einen herzlichen Dank an die Liebfrauenstiftung für die freundliche finanzielle Unterstützung dieses Projekts sowie des neuen pastoralen Arbeitsfelds Junge Erwachsene hier in Recklinghausen.

DPSG Stammesgrillen 2016

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Liebe Pfadfinder, liebe Eltern, liebe Ehemalige, liebe Unterstützer!

Wir laden wieder herzlichst zu einem gemütlichen Beisammensein ein.

Samstag, den 27.08.2015 ab 16 Uhr
Pfadfinderhütte der Heider-Pfadfinder
Bruchweg / ggü. Herrmann-Löns-Weg
45659 Recklinghausen

Bei Lagerfeuer und Gitarre, leiblich bestens gegen ein kleines Entgelt vom Holzkohlegrill und mit kühlem Getränk versorgt, freuen wir uns auf ein baldiges Wiedersehen!

Damit wir optimal planen und sicherstellen können, dass es an nichts fehlt, bitten wir um eine kurze Anmeldung ob ihr kommen könnt: info@dpsg-re-liebfrauen-ost.de

Gut Pfad im Namen der gesamten Leiterrunde wünschen

Sven Jelinski, Janine Domnik und Damian Sulik

Ausbildungsbeginn in Liebfrauen

K1600_IMG_1695Hallo, ich bin der Neue. Mein Name ist Olli Mlinarzik und komme gebürtig aus Münster–Gievenbeck. Dort habe ich katholische Theologie studiert. Ich freue mich darüber, als Ur-Münsteraner meine Assistenzzeit im Ruhrgebiet verbringen zu dürfen. Trotz der Entfernung von 65 km und den Unterschieden zu meiner Heimat ist immerhin der Name der Gemeinde gleich geblieben: Von Liebfrauen-Überwasser zu Liebfrauen Recklinghausen. Nach meinem Studium gehört die dreijährige Assistenzzeit als praktische Ausbildung zu meinem Weg, Pastoralreferent zu werden. In meinem ersten Jahr, das am 1. August begonnen hat, werde ich vornehmlich an der Maristenschule Religion unterrichten. Dies ist typisch für das erste Ausbildungsjahr. Dabei lerne ich neben der Schule in Ruhe die Menschen hier in der Pfarrei kennen.
Während des Studiums habe ich vier Jahre Seminare für FSJ´ler gestaltet. Es war mein Wunsch ins Ruhrgebiet versetzt zu werden und meine ersten Eindrücke bestätigen mir, dass nicht nur die Region, sondern auch die Gemeinde ein ‚guter Fang‘ sind. Ich freu mich auf lehrreiche, spannende und interessante drei Jahre im Osten von Recklinghausen.

Pfarrer Bernhard Ackfeld gestorben

„In deine Hände befehle ich meinen Geist;
du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.“
(Ps 31, 5)

† Pfarrer em. Bernhard Ackfeld
*20.12.1932     † 07.07.2016

 

Am Abend des 7. Juli verstarb der frühere Pfarrer von St. Johannes in Suderwich Bernhard Ackfeld.
Bernhard Ackfeld wurde am 20. Dezember 1932 in Langenberg (Benteler) geboren.
Nach der Priesterweihe am 2. Februar 1961 hatte er Kaplansstellen in Rheine St. Antonius und in Münster Heilig Kreuz inne.
Im Jahr 1971 übernahm er als Pfarrer die Leitung der Pfarrei St. Johannes in Recklinghausen-Suderwich. Drei Jahre später (1974) übertrug man Pfarrer Ackfeld zusätzlich die Pfarrverwaltung in Heilig Geist in Essel.
Zu seinen Aufgaben als Pfarrer wurde er 1983 Leiter des Pfarrverbandes Recklinghausen-Ost.
Nach 20 Jahren in Recklinghausen wechselte Pfarrer Bernhard Ackfeld 1991 nach Hamm-Heessen und übernahm die Leitung der Pfarrei St. Josef.
Im Jahr 2001 wurde Pfarrer Ackfeld emeritiert und lebte und wirkte in der Pfarrei Heilig Geist in Hamm (Bockum-Hövel).
Zuletzt lebte Bernhard Ackfeld im Antoniushaus in Lüdinghausen.

Wir wollen Gott für das Leben von Pfarrer em. Bernhard Ackfeld danken und für all das Gute, das er so vielen Menschen getan hat.
Gott, der Herr, möge es ihm mit dem ewigen Leben vergelten.

Die Eucharistiefeier zur Beerdigung ist am Donnerstag, 14. Juli 2016 um 10.00 Uhr in St. Stephanus, Hamm-Bockum-Hövel.
Die Beisetzung ist am selben Tag um 16.00 Uhr in der Familiengruft in Schermbeck.
Der Gedächtnisgottesdienst für Pfarrer Ackfeld findet am Sonntag, 17. Juli 2016 um 10.30 Uhr in St. Johannes, Recklinghausen-Suderwich statt.

Für die Pfarrei Liebfrauen: Pfarrer Oliver Paschke

Neuerungen bei den Gruppenstunden der Messdiener LF und PC

Messdiener LF LogoDie Messdienerleiterrunde Liebfrauen und Petrus-Canisius hat eine Änderung im Konzept der Messdienerarbeit an den Kirchorten Liebfrauen und P. Canisius erarbeitet und beraten. Im Rahmen eines Elternabends am 29.6.2016 wurden die Eltern und Messdiener darüber informiert. Ebenso wurde der Pfarreirat in Kenntnis gesetzt.

Bisher gab es für feste Messdienergruppen das Angebot von Gruppenstunden. Nach den Sommerferien werden von den Gruppenleitern weiterhin mindestens drei Gruppenstunden angeboten. Neu ist, dass sich die Messdiener den Terminen frei zuordnen können. Dadurch wird der Zugang zu den Gruppenstunden einfacher. Eltern und Messdiener können flexibler mit den Angeboten umgehen. Die Termine der Gruppenstunden nach den Sommerferien werden zum Ende der Sommerferien (mit Klarheit über Stundenpläne) veröffentlich und bekannt gemacht.
Die Umsetzung dieser neuen Idee wird von den Leitern beobachtet und in der Leiterrunde reflektiert. Neuerungen bei den Gruppenstunden der Messdiener LF und PC weiterlesen

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